Buchprojekt

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Die Veröffentlichung unseres Buches ist noch für dieses Jahr geplant. Doch um die Publikation zu realisieren, sind wir auf Spendengelder angewiesen, um uns an den Kosten für Grafik, Layout, Druck und Vertrieb zu beteiligen. Das Buch soll die Inhalte des Alternativen Klimakonzepts für viele Menschen begreifbar und publik machen. Es vermittelt auf verständliche Weise die enorme Dimension der erforderlichen Treibhausgas-Einsparungen, die nötig sind, um das Klimaziel auch nur annähernd einzuhalten. Außerdem beschreibt es die vielen systemischen und persönlichen Gründe für unser unzureichendes Handeln, im Angesicht des bereits begonnenen Klimakollaps, und wie sich unsere Wirtschaft und unsere Gesellschaft durch die Einführung der Klimawährung  ECO sozio-ökologisch transformieren könnte.  Wir verfolgen durch die Buchveröffentlichung keinerlei finanzielles Interesse und beabsichtigen daher die Abgabe zum Selbstkostenpreis. Außerdem sollen die Inhalte als kostenloser eBook Download zur Verfügung gestellt werden.

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Exit Strategie Klimawährung ECO.pdf
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In einem Satz

Das Buch beschreibt, wie die Klimawährung ECO bewirkt, dass die Klimaziele eingehalten werden können. Als einziges CO2-Bepreisungssystem ist der ECO in der Lage, sämtliche CO2-Emissionen entlang der kompletten Wertschöpfungskette lückenlos zu erfassen, transparent abzubilden und gerecht abzurechnen. Dieses System macht jeden einzelnen zum Teil der Lösung des Klimaproblems. Denn es nutzt die Macht der Konsumenten und legt das Steuerungspotential für Klimaschutz in die Hände aller Verbraucher.

 

 

Zielgruppe

  • Leser, die nach neuen Ansätzen für einen nachhaltigen Wandel suchen und sich für Umweltschutz, Klimawandel, Systemwandel, Gerechtigkeit, Gesellschaft und sozialen Wandel interessieren.
  • Leser von Sachbüchern von Autoren wie Harald Lesch, Eckart von Hirschhausen, Bill Gates, Dirk Steffens, Ranga Yogeshwar, Luisa Neubauer, Sebastian Fitzek, u.a.

 

 

Eine kurze Zusammenfassung

Die Wahrscheinlichkeit, dass die Pariser Klimaziele eingehalten werden, schwindet in unerreichbare Ferne. Klimaschützer kritisieren, dass der CO2-Preis viel zu niedrig sei und um ein Vielfaches angehoben werden müsste. Jedoch spüren schon jetzt einkommensschwächere Haushalte die Mehrbelastung. Die Politik versucht gegenzusteuern, indem sie Angebote zur finanziellen Entlastung macht, wie bspw. eine Senkung der Mehrwertsteuer für Energie und Kraftstoffe oder die Abschaffung der EEG-Umlage. Aber solche Kompensationsmaßnahmen konterkarieren den eigentlichen Sinn, mittels Verteuerung den CO2-Verbrauch zu reduzieren. Wissenschaftler mahnen daher, dass sich der Verbrauch fossiler Energieträger nicht in ausreichendem Maße verringern wird. Die Autoren beschreiben anhand der Protagonisten Lisa und Erwin, wie sich deren Leben und ihr Konsumverhalten, durch die Klimawährung ECO, hin zu mehr Nachhaltigkeit verändert. Es wird erläutert, wie der ECO einen verantwortungsvolleren Umgang mit der Natur und ihren Ressourcen ermöglicht, und warum dies mit den gängigen Werkzeugen der Politik weniger vorstellbar scheint. Dazu analysieren sie die Wirkweise von verschiedenen CO2-Bepreisungs- und Abrechnungssystemen und zeigen auf, welche konzeptionellen Nachteile diese gegenüber der Klimawährung ECO haben. Im weiteren Verlauf erleben Lisa und Erwin, wie sich das Warenangebot verändert und sie bewusst klimafreundlichere Produkte einkaufen. Denn der ECO macht den ökologischen Fußabdruck einer jeden Sache sichtbar. Er zeigt die Summe aller CO2-Emissionen an, die während des gesamten Wertschöpfungsprozesses angefallen sind. Dadurch können die beiden die Klimaschädlichkeit der Waren miteinander vergleichen und sich ganz bewusst für die klimafreundlichere Alternative entscheiden. Die Autoren festigen in Ihrem Buch die ernüchternde Erkenntnis, dass man mit zusätzlichem freiwilligen Individualverzicht nicht in der Lage ist, den persönlichen CO2-Konsum auf ein für die Atmosphäre verträgliches Maß zu reduzieren. Die Analyse ist erschreckend: Die Deutschen verbrauchen im Durchschnitt fast 10 Tonnen CO2 pro Kopf und Jahr. Um die Klimaziele einzuhalten, muss dieser Wert auf unter 2 Tonnen sinken. Das entspricht einer Reduktion um ca. 80%. Dass dies mit Einschränkung und Verzicht nicht zu bewältigen ist, liegt auf der Hand. Die Autoren belegen, dass dies nur möglich ist, wenn die Herstellungsprozesse unseres Konsums generell grüner und klimafreundlicher werden. Warum nur der ECO den dazu notwendigen Handlungsdruck auf die Industrie ausüben kann, ist ein zentrales Thema, das dieses Buch beschreibt. Nur die außergewöhnliche Konzipierung des ECO kann gewährleisten, dass die fossilen Herstellungsprozesse für unsere Güter durch grüne Technologien ersetzt werden und dies von der Industrie selbst veranlasst wird. Der Grund dafür steckt im durchdachten Systemdesigns dieser Klimawährung. Der ECO ist nicht nur ein zusätzliches Emissions-Preisschild, sondern soll allen Bürger*innen in gleicher Höhe jeden Monat als ökologisches Grundeinkommen kostenlos zur Verfügung gestellt werden. Mit diesem persönlichen Emissionsbudget bezahlen die Menschen dann ihren individuellen CO2-Konsum. Neben dem Gerechtigkeitsaspekt ermöglicht der ECO somit maximale Entscheidungsfreiheit bei der Verwendung des eigenen Emissionskontingents, allerdings innerhalb ganz klar gesteckter Grenzen für alle. Das Buch vermittelt auf spannende Weise, wie sich unsere Wirtschaft und unsere Gesellschaft durch die Einführung des ECO sozio-ökologisch transformieren könnte.