Über Uns

Die Klimaschutzinitiative setzt sich für eine gerechte Klimapolitik ein und hat dafür "Das Alternative Klimakonzept" entwickelt: eine gerechte Pro-Kopf Budgetierung des Emissionskontingents, das die Menschheit sich noch leisten kann, anstelle von homöopathischem Individualverzicht und Öko-Steuer. Ganz nach dem Motto "gleiche Rechte für Alle". Wir sind der Meinung, dass die aktuelle Politik es nicht schaffen wird, die Folgen des Klimawandels zu verhindern, wenn nicht sofort gravierende Änderungen angestoßen werden. Außerdem befürchten wir, dass sich der Staat nicht herantraut, der Wirtschaft neue Regularien aufzuerlegen, um den Anteil der CO2-Emissionen in ausreichendem Maße zu reduzieren. Durch unser Konzept wird sich die Industrie durch den enormen Verbraucherdruck automatisch auf klimafreundlichere Prozesse umstellen. Denn durch die neu geschaffene Transparenz des CO2-Verbrauchs, werden mehr Produkte und Dienstleistungen nachgefragt, die einen kleineren ökologischen Fußabdruck hinterlassen. 

 

Niemand weiß, ob es vielleicht bald bessere politische Konzepte oder auch technische Lösungen geben wird, als in diesem alternativen Klimakonzept beschrieben. Wir sind allerdings davon überzeugt, dass es ungleich schwieriger sein wird die Folgen des Klimawandels zu managen, wenn wir nicht zeitnah und wirkungsvoll handeln. Denn die Einhaltung des Klimaziels ist ein gesamtgesellschaftliches Riesenprojekt, das nicht von Einzelnen, sondern nur im Rahmen eines großen stimmigen Konzeptes von uns gemeinsam bewältigt werden kann. Unser Anliegen ist es, dieses Alternative Klimakonzept zur Diskussion zu stellen und als Anregung zu verstehen, es zu verbessern oder auch andere Alternativen zu entwickeln. Und es liegt in der Natur der Dinge, dass nicht alles von Beginn an perfekt ist - auch wir lernen dazu und überarbeiten dieses Konzept ständig. Von daher sind wir für konstruktive Kritik dankbar. 

 

 

Denn Erfolg lässt sich mit nur 3 Buchstaben umschreiben: T U N

Jens Hanson

(1. Vorsitzender)


 

 

 

 

 

 

 

 

Nur durch eine kritische Masse an Unterstützern, ist eine relevante Systemveränderung erst möglich!